Rainer Kahni: Die Zyprioten haben gar kein Problem!

Rainer Kahni538287_320126978075631_755357803_nRainer Kahni

Liebe Leser, zukunft4deutschland veröffentlichte vor einiger Zeit mit freundlicher Unterstützung des verehrten Autors Rainer Kahni einen seiner Weltbestseller:

„Wehrt Euch!“

Rainer Kahni, genannt Monsieur Rainer, ist als Mitglied der „Reporters sans frontières„, der „Reporter ohne Grenzen“ vor Ort an den Brennpunkten des Weltgeschehens, vermittelt uns unzensierte Fakten und eine durch ein immenses Hintergrundwissen fundierte, ungeschminkte  Interpretation der Ereignisse. Er sagt  ohne Umschweife, was Sache ist- Worte sind (auch) Waffen.

zukunft4deutschland zitiert nachfolgend einige blog-Notizen von Rainer Kahni(1) und weist auch gern den direkten Weg zu seiner Website

http://www.monsieurrainer.com/

„Geld her!
Ob es jetzt wohl der letzte Stammtisch- Prolet begriffen hat, dass die Steuerzahler keine faulen Griechen, Italiener, Spanier, Iren oder Zyprioten mit ihrem sauer erarbeiteten Geld retten?

Trotz einer nebulösen Nebelwerferaktion der gleichgeschalteten Medien muss doch klar sein, dass die Zyprioten gar kein Problem haben. Das Problem beziffert sich auf 6 Milliarden Euro, die deutsche Banken den zypriotischen Banken geliehen haben. Die bekommen das Geld der Sparer. Die Russen haben sich längst aus dem Staub gemacht!

Ausserdem galt es einen lästigen Konkurrenten abzuräumen, der den Sparern 4% Zinsen zahlte, während die deutschen Banken ihre Kunden mit 0,8% abspeisen. Nach diesem Prinzip müssten eigentlich alle Offshore- Plätze unter Kuratel gestellt werden! Geht aber nicht: Weil sie Hoheitsgebiet des Vereinigten Königreiches sind. So verlogen ist die Welt!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières

Wednesday, March 27, 2013


Zeitenwende?
Seit weit über 50 Jahren haben die Staaten keine ausgeglichenen Haushalte mehr vorgelegt. Die Steuergesetze sind zu einem Stück aus dem Tollhaus verkommen. In dem Bestreben, es jedem recht machen zu wollen, wurde das Systm immer ungerechter. Die absurdesten Wahlgeschenke wurden unter das Volk gestreut und Milliarden verschwendet. Die Gläubiger der Staaten erhielten dadurch eine Macht, die ihnen nicht zusteht. Und nun sind wir soweit, dass von niemandem gewählte Banker die Politik bestimmen. Diese Demokratie ist am Ende! Etwas Neues muss geschaffen werden. Eine vom Volk bestimmte Verfassung, eine direkt gewählte Demokratie, Volksabstimmungen über die existenziellen Fragen des Landes! Viele Bürger fühlen das, sind jedoch durch jahrhundertlanges Obrigkeitsdenken konditioniert! Nur wenige haben die Zivil- Courage!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières Monday, March 25, 2013


Kein Grund zur Schadenfreude!
Steht das Flagschiff der französischen Marine, der Flugzeugträger Charles de Gaulle, wirklich zum Verkauf, wie verschiedene seriöse Medien berichten? Aus dem Verteidigungsministerium war auf Nachfrage weder ein Dementi, noch eine Bestätigung zu erhalten. Es wäre für Frankreichs Nationalstolz und die „Grande Nation“ der Super- Gau, wenn dies wahr werden würde, doch der sozialistischen Regierung scheint es bitter ernst zu sein, die außer Rand und Band geratene Staatsverschuldung auch mit radikalen Methoden in den Griff zu bekommen. Was die konservative UMP und ihr Ex- Präsident Nicolas Sarkozy gerne verschweigen, ist die Tatsache, dass sie dem sozialistischen Präsidenten Hollande ein Wirtschafts – und Finanz- Desaster hinterlassen haben, das die Sozialisten nun auszubaden haben. Wenn Frankreich fällt, dann ist der Euro am Ende!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières

Friday, March 22, 2013


Politische Ranküne gegen Nicolas Sarkozy?
Der abgewählte ehemalige Präsident der Republik Frankreich, Nicolas Sarkozy, wurde gestern von einem Untersuchungsrichter einem hochnotpeinlichen Verhör unterzogen. Der Vorwurf des Ermittlungsverfahrens lautet: Ausnutzung der geistigen Schwäche einer Person zum eigenen Vorteil. Hintergrund: Gegen Nicolas Sarkozy wird ermittelt, weil er von der L’Oréal Erbin Bettencourt Zahlungen zur Finanzierung seines Wahlkampfes verlangt und bekommen haben soll. Die französische Rechte vermutet einen politischen Schachzug der sozialistischen Justizministerin Taubira gegen den Ex- Präsidenten, um seine erneute Kandidatur zu verhindern. Kenner der französischen Justiz halten diesen Vorwurf für abwegig, denn gerade die französische Justiz zeigt hier einmal mehr ihre absolute Unabhängigkeit von der Politik. Es sind gerade sozialistische Politiker wie Strauss-Kahn, Fabius, Lang, Dumas usw., die von der Justiz hart verfolgt und verurteilt wurden.
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières

Friday, March 22, 2013


Wie lange noch?
Friedrich Schiller: „Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören, zu kriechen!“
Wie lange noch sollen das die großen Denker der Geschichte predigen? Wie lange noch sollen sich Intellektuelle wie Heinrich Heine und Kurt Tucholsky zu Tode grämen, weil der deutsche Michel es einfach nicht begreift? Wie lange noch sollen Autoren Bücher schreiben, um das Volk wach zu rütteln? Wie lange noch sollen sich ehrlich Bewegte abmühen, um auf den schleichenden Verfall der Gesellschaft, der so offensichtlich ist, immer und immer wieder hinzuweisen? Wie lange noch dürfen das anerzogene Untertanen- Denken und die verheerende autoritäre Erziehung der Menschen dazu führen, dass sich die politische Aristokratie über das Volk lustig macht? Seht ihr Menschen denn nicht, wie sich der internationale Finanz – Faschismus und seine Marionetten in der Politik und in den Medien schamlos auf eure Kosten bereichert? Und ihr alle tut nichts?
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières

Wednesday, March 20, 2013


Geld ist nie einfach nur weg, Geld ist nur woanders!
Ist es den spärlich möblierten Köpfen der Politiker nicht begreiflich zu machen, dass Banken nicht systemrelevant sind? Lasst sie doch verrecken! Deutsche Banken haben Zypern 6 (sechs) Milliarden Euro geliehen. Es geht also nur darum, den deutschen Banken das Geld wieder zu beschaffen! Wie das erfolgt, ist den Banken vollkommen egal! Und ihre Schuldner, die deutschen Politiker, haben die Wünsche der Banken durchzuführen! Wie, ist denen auch egal! Es geht nicht um Zypern! Keine zypriotische Bank ist systemrelevant, es geht um die Wiederbeschaffung der deutschen Bankkredite mit Hilfe einer Enteignung! Das ist ein Fanal für künftige Rettungsaktionen! Nehmt Euch in acht, wer einmal kalt enteignet, der tut es auch wieder! Wer wird der nächste sein?
Neueste Tickermeldung: Das zypriotische Parlament lehnt fast geschlossen die Enteignung ab. Dann haben die deutschen Banken eben mit Zitronen gehandelt! Die Russen wird es freuen. Szenario: Zypern geht bankrott und tritt aus der EU aus! Russland zieht sich von seinen ohnehin verlorenen Stützpunkten in Syrien zurück und baut eine Militärbasis in Zypern! Damit beherrscht Russland den gesamten Mittelmeerraum und bekommt für 600 Milliarden Euro unerschlossene Gasfelder noch dazu!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières

Tuesday, March 19, 2013


Der internationale Finanz – Faschismus
Die Diebe kamen am Wochenende! Offensichtlich hatten sie sehr aufmerksam die beiden Krimis von Monsieur Rainer „Commissaire Carlucci“  und Ken Follett „Die Ratten von Nizza“gelesen. In diesen Thrillern wird der größte Bankraub des letzten Jahrhunderts detailliert beschrieben: Albert Spaggiari hatte an einem Wochenende zusammen mit seinen Komplizen einen Tunnel durch das Abwassersystem von Nizza gegraben und die Rückwand der Banque Société Général aufgebrochen, um dann seelenruhig die Bank auszuplündern. Als am Montag die Bank den Tresor wieder öffnete, war das Geld verschwunden, die Schließfächer geplündert und die Bankräuber über alle Berge.

Nur einen Unterschied gibt es zwischen den Spießgesellen um Albert Spaggiari und den Finanzministern der EU: Die Gauner von Nizza haben sich nicht gegenseitig denunziert, sie hatten Klasse und hielten den Mund, wurden also auch nie erwischt. Die EU- Finanzminister benehmen sich dagegen wie ertappte Kleinkriminelle und schieben sich jetzt gegenseitig die Schuld zu. Keiner will mehr etwas mit dem Hold- up in Zypern zu tun haben. Niemand will es gewesen sein. Warum? Weil die internationale Empörung über diesen dreisten Bankraub einen Flächenbrand auszulösen droht und die Banken befürchten, dass ihr fragiles System zusammenbricht, wenn plötzlich die Sparer ihre Konten plündern. Wenn nämlich viele Sparer ihr Geld auf einmal wieder haben wollen, dann erweisen sich die Garantien der Einlagensicherungsfonds als noch wertloser, als die maßlos kindischen Beteuerungen der deutschen Kanzlerin.

Die Frage ist aber, wer das SAGEN hat? Das dürfte dem letzten lethargischen Bürger langsam klar geworden sein. Wenn nur die spärlich möblierten Hirne der Politiker endlich begreifen würden, dass man nicht jahrzehntelang mehr Geld ausgeben kann, als man dem ohnehin gestressten Steuerzahler schon abgepresst hat, dass man nicht ständig die unsinnigsten Wahlgeschenke verteilen kann, um wieder gewählt zu werden und das mit dem Geld der Steuerzahler, dass man mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns mit ander Leute Geld umzugehen hat, dann schwindet die Macht der Finanz- Industrie analog zur Verringerung des  Kapitalbedarfes des Staates.
Kommt der Staat nämlich mit seinen Steuergeldern aus, nimmt er keine neuen Schulden mehr auf und zahlt im Gegenteil alle seine Schulden an seine Gläubiger zurück, dann tendiert das Erpressungspotential der Banken gegen null. Vulgo: Der Staat= die Bürger sind wieder Herr im Hause, und nicht die Banken. Seit 1969 ist das umgekehrt! Seither wurde nämlich in Deutschland kein ausgeglichener Haushalt mehr abgeliefert. Die Geldverleiher rieben sich die Hände, ihre Macht wuchs mit jeder Milliarde Kredit, ihre Frechheit treibt die tollsten Blüten! In der Zwischenzeit ist einfach nur noch zu konstatieren: Nicht die vom Volk bestellten Vertreter in den Parlamenten und Regierungen entscheiden über das Wohl und Wehe der Bürger, sondern eine internationale Finanz- Oligarchie, deren Verhalten mit dem Attribut MAFIA nur noch unzureichend beschrieben werden kann. Was hier zu beobachten ist, das ist ein mafioser Faschismus, wie es ihn seit Kaiser Nero nicht mehr gegeben hat!
Dem gegenüber steht eine weitgehend paralysierte, zu obrigkeitstreuen Untertanen erzogene, unterwürfige und mutlose Gesellschaft, die diesem Treiben der Finanz- Faschisten nichts entgegen zu setzen hat. Sie wehrt sich nicht! Sie hat es nie gelernt, sich zu wehren, sie ist spätestens am Tage der Wiedervereinigung entmündigt worden, als die Marionetten des Kapitals dem Volk die Umsetzung des Artikels 146 des Grundgesetzes verweigert hatten. Nämlich eine vom deutschen Volk selbst bestimmte Verfassung. Hätte das Volk eine Verfassung mit allen bürgerlichen Rechten, mit Volksentscheiden, mit direkter Demokratie, mit direkt gewählten Abgeordneten, Ministerpräsidenten, Kanzlern, Verfassungsrichtern und Bundespräsidenten, dann hätte es nie einen Afghanistankrieg, nie die verheerenden Hartz– Gesetze, nie eine überbordende Staatsverschuldung, nie ein Universalbankenrecht und keine unkontrollierten Hedgefonds in Deutschland gegeben. Die beamteten Geldverschwender von Stuttgart 21, vom Flughafen Berlin und sonst noch über sechzig Milliarden teuren Schildbürgerstreichen wären zur Rechenschaft gezogen worden.

Zitat Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim (Verfassungsrechtler):
„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen- mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières

Tuesday, March 19, 2013


Generalprobe in Zypern: Bankraub durch Politiker!
Jetzt ist es endlich raus! Am Beispiel Zypern wird erprobt, wie man die Euro- Krise ebenso rabiat wie elegant lösen kann. Immer wenn sich die Finanzminister irgendwo treffen und die Banken geschlossen haben, dann könnten sie zuschlagen. Die Schmutz- Gelder sind aus Zypern längst geflohen, als es die ersten Anzeichen von Unsicherheit gab. Nun trifft es also die Bürger, die die Banken retten sollen, die nur durch die Flucht des Blut- Geldes der Despoten in Schwierigkeiten kamen. Wer zahlt? Der Steuerzahler und die Sparer, denn merke: Banken sind systemrelevant, Menschen nicht! Als ob ein Hahn danach gekräht hätte, wenn in Zypern ein paar Banken verreckt wären!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières Monday, March 18, 2013


Das höchste Ziel eines Deutschen: Ein Amt! Lieber Gott, bitte ein Amt!
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Der Mann ist glücklich, satt und zufrieden! Ist das der Sinn dieser verstopften Republik, nur einige Wenige glücklich zu machen? Ist es das höchste Bestreben eines jeden Bürgers, ein Amt zu ergattern, um sich dann selbstverliebt im Amtssessel zu räkeln, während 9 Millionen Deutsche sich als Billiglöhner, Aufstocker, Leiharbeiter und Hartz IV- Empfänger durchs Leben schlagen müssen, in der sicheren Gewissheit, sich im Alter an den Suppenküchen der Caritas erniedrigen zu müssen? Leute, schneidet endlich diese alten Zöpfe ab! Freie Bürger brauchen keinen Mann in einem Schloss, der ihnen einmal im Jahr Moral bläst und ihnen erklärt, wie sie zu leben haben! Der Staat ist eine Verwaltungsbehörde, alles andere ist eine göttliche Anmassung! Deutsche Bürger, werdet endlich erwachsen und schneidet der Obrigkeit die verstaubten Zöpfe aus den Zeiten der Feudalherrschaft ab!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières

Sunday, March 17, 2013


Zitat Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim (Verfassungsrechtler):
„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen- mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

Rainer Kahni genannt Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières
Friday, March 15, 2013


Hommage an Stéphane Hessel: Indignez- Vous!
Heute, am Donnerstag, den 7. März 2013 um 11:30 Uhr wurde zu Ehren des großen Franzosen, Widerstandskämpfers, Diplomaten, Literaten und Humanisten eine Hommage im Ehrenhof des Invalidendomes zu Paris zelebriert. Haltet einen Moment inne und gedenkt diesem couragierten und stets optimistischen alten Herrn, der gerade der Jugend soviel Mut mit seinem Manifest INDIGNEZ- VOUS (Empört Euch) gemacht hat. Er hat die Jugend dieser Welt aufgefordert, nicht zu resignieren vor der Allmacht der Finanz- Kartelle und deren Clowns in der Politik und in den Parlamenten! Das Vermächtnis von Stéphane Hessel soll uns in Momenten der scheinbaren Ohnmacht Verpflichtung sein!
Rainer Kahni dit Monsieur Rainer Journalist und Buchautor Mitglied von Reporters sans frontières Thursday, March 07, 2013″

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Über Regina Drescher

Absolventin der Humboldt- Universität Berlin 1984 als Diplom-Ingenieurin. Ausbildung als Betriebsleiter. Ein Semester angewandte Psychologie. Erfahrung als Sozialarbeiterin, Bereich Jugendclubs. Ausgestattet mit rationalem Denkvermögen und emotionalen Eigenschaften. Dies ermöglicht mir eine gewisse soziale Kompetenz und Liebe zur Natur, den respektvollen Umgang mit ihr und den Wunsch nach Schutz vor weiterer Zerstörung des Menschen für alle Lebewesen.
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8 Antworten zu Rainer Kahni: Die Zyprioten haben gar kein Problem!

  1. H.Penndorf schreibt:

    Petra Becker, verbessere wenigstens die Fehler, so wie ich das als Rainer Kahnis Literaturagentin auch tat.

  2. Regina Drescher schreibt:

    Frau Heidelinde Penndorf, ich bin erstens nicht Petra Becker, das hätten Sie leicht selbst herausfinden können, und zweitens lege ich auf meinem blog großen Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander. Ich erteile niemandem Befehle, sondern bitte ihn. Damit der geneigte Leser nicht durch kleine ss/ß- und Bindestrich-Eigenheiten vom Inhalt der wie immer auf den Punkt zutreffenden Kolumnen von Rainer Kahni abgelenkt werde, habe ich einige Korrekturen vorgenommen.
    Warum arbeiten Sie nicht mehr für Herrn Kahni als Literaturagentin? Sie könnten vor der Veröffentlichung seiner Artikel korrigierend tätig werden und dafür sorgen, dass Zitate auch als Zitate unverändert von den Nutzern übernommen werden können.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Das blog zukunft4deutschland
    Bloggerin Regina Drescher

  3. H.Penndorf schreibt:

    Sehr geehrte Frau Drescher, , ich arbeite noch für ihn, doch auf seine Homepage habe ich keinen Enfluss. Wenn ich die Kolumnen dann in meinem Blog übernehme, dann korrigiere ich schon, ich übernehme dann auch die Bilder von seiner Seite. Schauen Sie doch mal auf meinen Blog, vielleicht ist es einfacher, die Kolumnen von dort zu übernehmen.

    • Regina Drescher schreibt:

      Sehr geehrte Frau Penndorf, vielen Dank, vielleicht beehrt Monsieur Rainer zukunft4deutschland auch einmal mit einem Kommentar, beispielsweise zu den Hintergründen der Türkei-EU- Problematik… 😉

  4. H.Penndorf schreibt:

    PS. Seine Bindestrich Eigenheiten soll ich nie verändern 🙂 SS dann zu ß schon 🙂

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