Wehrt Euch! – Kapitel 11: Die Bürger Deutschlands fordern eine Verfassung!

Rainer Kahni  gen. Monsieur Rainer

Wehrt

Euch !

Ein unappetitliche Melange aus dem Kapital, den Medienzaren und deren Marionetten in den Parlamenten greift immer unverfrorener nach der Macht im Staate. Ihre Entscheidungen stossen bei der Bevölkerung auf immer mehr Unverständnis. Groll und Unmut machen sich breit. Die Mächtigen machen sich Sorgen. Denn das Volk ist so wehrlos nicht, wie man überall besichtigen kann. Greift der Freiheitswille der Menschen bald auf Europa über? Der Ruf schallt durch die Lande: WEHRT EUCH!

                                                    www.monsierrainer.com

Monsieur Rainer schreibt zeitgeschichtliche Dokumentationen und Politthriller, die auf tatsächlichen Ereignissen beruhen. Mit diesem neuen Buch schliesst er nahtlos an seine beissenden Sachbücher STAATSSTREICH VON OBEN ( 2006) und DIE TOTENGRÄBER DER DEMOKRATIE ( 2011) an.  In dem kleinen Büchlein WEHRT EUCH steht alles, was der zornige Bürger wissen muss!

Kapitel 11

Die Bürger Deutschlands fordern eine Verfassung!

Der Bundespräsident wird von den deutschen Bürgern in einem Volksbegehren aufgefordert, gemäss Artikel 146 des Grundgesetzes eine verfassungsgebende Versammlung einzuberufen.

  1. Der Bundespräsident hat diesem Volksbegehren zu entsprechen, anderenfalls ist er vor dem Bundesverfassungsgericht anzuklagen und gemäss Artikel 61 GG Absatz 2 seines Amtes für verlustig zu erklären.

  2. Der Bundespräsident fordert die sechzehn Bundesländer auf, je 30 Kandidaten zur verfassungsgebenden Versammlung vorzuschlagen.

  3. Die vorgeschlagenen Kandidaten haben alle gesellschaftlichen Schichten ihres Bundeslandes zu vertreten.

  4. Die Kandidaten dürfen in den letzten zehn Jahren kein politisches Amt innegehabt haben und haben wirtschaftlich unabhängig zu sein. Sie müssen dies den Bürgern ihres Bundeslandes offenlegen.

  5. Die Kandidaten stellen sich einer eingehenden Befragung der Bürger.

  6. Innerhalb einer Frist von drei Monaten haben die Wahlen für die Kandidaten der verfassungsgebenden Versammlung stattzufinden. Jeder wahlberechtigte Bürger hat eine Stimme.

  7. Gewählt werden aus allen Bundesländern am selben Tag je zehn Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung in geheimer und freien Wahl. Gewählt sind diejenigen zehn Kandidaten, die unter den zur Wahl stehenden dreissig Kandidaten je Bundesland die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten.

  8. Die gewählten Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung arbeiten an einem geheimen Ort, ohne Zugang der Öffentlichkeit, der amtierenden Politiker, der Parteien oder deren Vertreter, der Medien, der Wirtschaft, der Industrie, des Kapitals oder des Klerus.

  9. Nach sechsmonatiger Beratung haben die Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung eine neue Verfassung ausgearbeitet.

  10. Der Sprecher der verfassungsgebenden Versammlung stellt die neue Verfassung allen Deutschen vor. Jeder Haushalt bekommt eine Ausfertigung des Textes der Verfassung.

  11. Nach weiteren drei Monaten stimmt das ganze deutsche Volk über die Annahme oder Ablehnung der Verfassung ab.

  12. Ist die neue Verfassung vom deutschen Volk durch Volksentscheid angenommen worden, so tritt sie am selben Tag in Kraft. Das Grundgesetz verliert am selben Tag seine Gültigkeit.

  13. Alle amtierenden Parlamentarier, Minister, Ministerpräsidenten Kanzler, der Bundespräsident  und sämtliche politischen Beamte, Bundesrichter, Bundesverfassungsrichter, Bundesanwälte, Generalstaatsanwälte sind ab dem Tag des Inkrafttretens der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland nur noch geschäftsführend im Amt.

  14. Sie führen ihre Amtsgeschäfte solange fort, bis das ganze deutsche Volk in freien und geheimen Wahlen über die Zusammensetzung der Organe des Bundes und der Länder neu entschieden hat.

  15. Die Parteien sind aufgelöst, ihr Vermögen wird eingezogen.

Verärgerte Bürgerliche sind noch lange keine Revolutionäre.

(Kurt Tucholsky)

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Über Regina Drescher

Absolventin der Humboldt- Universität Berlin 1984 als Diplom-Ingenieurin. Ausbildung als Betriebsleiter. Ein Semester angewandte Psychologie. Erfahrung als Sozialarbeiterin, Bereich Jugendclubs. Ausgestattet mit rationalem Denkvermögen und emotionalen Eigenschaften. Dies ermöglicht mir eine gewisse soziale Kompetenz und Liebe zur Natur, den respektvollen Umgang mit ihr und den Wunsch nach Schutz vor weiterer Zerstörung des Menschen für alle Lebewesen.
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4 Antworten zu Wehrt Euch! – Kapitel 11: Die Bürger Deutschlands fordern eine Verfassung!

  1. Guido Wander schreibt:

    Liebe Mitmenschen, wir bitten Sie höflichst, diesen sachlichen Inhalt zu lesen.
    Sollten SIE diesen Inhalt auch unterstützen können, möchten WIR SIE darum bitten, dieses Dokument zu verbreiten.
    Ansonsten wären WIR für positive Anregungen oder einen Meinungsaustausch sehr dankbar.

    BEFREIT EUCH MENSCHEN
    UTOPIE IST MACHBAR !!!

    Eine neue friedliche Welt ist möglich, wenn WIR jetzt unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen und so gestalten, wie es ALLEN MENSCHEN, den Tieren und der Umwelt dient.

    Es braucht eine neue menschliche und menschenwürdige Verfassung, die die Menschenrechte endlich für alle Menschen real macht, und das nicht nur auf dem Papier.

    Das könnte in Deutschland mit einem überarbeiteten Grundgesetz geschehen, mit globalem Friedensvertrag, ¬sofortigem Rüstungsstop und einem ganz neuen Wirtschaftssystem, das nicht nur einigen wenigen sondern allen Menschen dient, die internationalen Resourcen sinnvoll nutzt und die Umwelt schont.

    Diese neue Verfassung steht über allen bisher vorhandenen Gesetzen, Verordnungen, Verträgen etc.

    Verfassungszielkonforme Organisationen, Vereine und lebensfreundliche Strukturen benennen dann ihre Vertretungen zur Mitwirkung im „Komitee zur Ausarbeitung, Inkraftsetzung und konsequenten Umsetzung dieser neuen Friedensgesetze“.

    Dieses oder ein anderes Komitee überwacht anschließend die praktische Umsetzung der Friedenswirtschaft. Polizei und Militär dienen dem Schutz von Menschen und Natur sowie als Katastrophenschutz. Alles soll so gestaltet werden, daß es in der Zukunft dann nur noch Gewinner und keine Verlierer mehr gibt.

    Es sind gute brauchbare Lösungsvorschläge zu allen Problemen vorhanden. Sie brauchen nur endlich die rechtliche Grundlage, die neue Verfassung. Damit wird gleichzeitig die Souverenität und solidarische Zusammenarbeit aller Völker vorbereitet.

    Alle Menschen sind berechtigt und aufgerufen, konstruktive Verbesserungsvorschläge für die Zukunft einzubringen bzw. sich aktiv mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten dafür einzusetzen.
    Das neue Gesetz wird in jeder Sprache in der Informationswelt frei verfügbar sein und im Volksentscheid darüber abgestimmt.

    Das Leben hat einen Wert, den wir nicht in Geld bemessen, denn es ist unbezahlbar.
    Es ist dann für alle Menschen lebenswert und dieses gilt es als höchstes Gut zu schützen.
    Die Menschheit hat in ihrer Geschichte genügend Leid und Angst erlebt und unzählige Opfer gebracht.

    Das muß jetzt endlich ein Ende haben. Alle sollen angemessen dafür entschädigt werden, und ab dem Inkrafttreten der neuen Verfassung soll ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen selbstverständlich werden.

    Wir, die Unterstützer_innen dieser zukunftsweisenden Grundgedanken, sind bereit, diese mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu verwirklichen und werden ein neues Miteinander im Einklang mit MUT (Mensch, Umwelt, Tier), entsprechend den neuen Friedensgesetzen, leben und vorleben.

    LOVE-EVOLUTION-FOR-HUMAN-RIGHTS-AND-GLOBAL-FREEDOM

    JA, ich kleiner Rebell Guido Wander habe das Recht, den Widerstand aufrecht zu halten, bis WIR endlich souverän unseren eigenen STAAT, in einem solidarischen EUROPA Gestalt geben und mit einer vorbildlich menschlichen Verfassung eine positive Zukunft für Umwelt, Mensch und Tier schaffen.
    Es grüsst in menschlicher Hochachtung,
    der kleine Rebell,
    Guido aus dem Hause Wander

  2. zweifachpapa schreibt:

    http://zweifachpapa.wordpress.com/author/zweifachpapa/
    zweifachpapa
    zweifachpapa.wordpress.com
    Lies alle Beiträge von zweifachpapa auf Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer

  3. zweifachpapa schreibt:

    tel 015733236968
    Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
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    Der Fall Pia und Dave – der ganze Verlauf der Menschenrechtsverletzung durch das Jugendamt
    Veröffentlicht am 15. Februar 2014 von zweifachpapa Standard

    4.2.2014

    Sehr geehrter Herr XXX,

    da ich vermute, dass Sie keine direkte Übersicht über den genauen Sachverhalt des Kindesentzuges erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit eine Zusammenfassung schreiben, die durch die Gerichtsakten überprüfbar ist.

    2010 Trennung der Eheleute Möbius. Herr Möbius behielt den Sohn und die Mutter die Tochter. Nachdem die Exfrau und Mutter (sie ist inzwischen schwanger und in einer neuen Partnerschaft) Probleme mit der Tochter hatte, übergab sie diese freiwillig in die Obhut des Vaters Herrn Möbius, was auch Pia gerne wollte.

    Ab diesem Zeitpunkt kam Frau Holtz ins Spiel, die Herrn Möbius die Fähigkeit absprach, dass er sich um beide Kinder kümmern könne. Der vorher zuständige Jugendamtsmitarbeiter bescheinigte Herrn Möbius eine vorbildliche Versorgung seiner Kinder. Herr Möbius bewies große Fürsorgepflicht, organisierte Sprachförderung, Schulaufgabenhilfe und eine Tagesmutter, zu der Pia und Dave nach der Schule gingen.

    Alles lief ohne Probleme, bis der Bruder von Herrn Möbius aus einer Haftstrafe entlassen wurde.

    Dieser Bruder ist etwas zurückgeblieben und wird von den Kindern gerne als Dorftrottel gehänselt. Ihm wurde vorgeworfen, einer 13 Jährigen, die auf einer Leiter stand, unter den Rock gegriffen zu haben. Er ist vom Verstand her wie ein unreifer pubertärer Junge, sein Verhalten hat nichts mit verdeckter Pädophilie zu tun. Da er schon einmal auffiel, hat man ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Betreuer versäumte Herrn Hoffmann nach der Entlassung eine Wohnung zu besorgen, darum nahm Herr Möbius, der sehr familiär eingestellt ist, ihn bei sich auf. Weder die Führungsaufsicht, noch der Richter des Bruders, Herr Bruns hatten irgendwelche Einwände gegen eine zeitlich befristete Unterbringung.

    Herr Hoffmann wurde bei der Entlassung keine Bewährungsauflage mitgeteilt, er erhielt diese erst sechs Wochen später (Herr Hoffmann ist Analphabet) in dem man ihm mitteilte, dass er sich nicht alleine mit Kindern in geschlossenen Räumen oder im Auto aufhalten dürfe. Da sowohl Herr Möbius und auch die Mutter immer mit den Kindern zusammen waren und diese sich auch weiterhin in der Schule und bei der Tagesmutter aufhielten, gab es keine Gefährdung für die Kinder. Es gibt eine schriftliche Aussage der Führungsaufsicht, in der festgehalten ist, dass Herr Möbius den Richter Bruns gefragt hat, ob er mit seinem Bruder und den Kindern in Urlaub fahren dürfe, dieser hatte keine Bedenken.

    Eine Gefährdung wollte aber Frau Holtz erkannt haben, denn auf ihre Veranlassung wurde die Familie mit Hausdurchsuchung, polizeilicher Befragung der Nachbarn und polizeilicher Verfolgung des Herrn Möbius terrorisiert. Sie nötigte ihn zu einer Begutachtung durch eine mit dem Jugendamt zusammen arbeitende Psychologin, die nun eine Gefährdung durch den Vater??? Erkannte.

    Die Wegnahme der Kinder geschah im Sommer 2011 in einem Überraschungsmoment, ohne dass die Kinder darauf vorbereitet wurden. Da der Vater sich verzweifelt gegen den Kindesentzug wehrte und dies bis heute tut, möchte man ihm gerne Aggressivität und eine kranke Psyche unterstellen. Ist ein Mensch krank, wenn er um seine Kinder kämpft? Dem Bruder Herr Hoffmann konnte vor Gericht keine Tat gegenüber den Kindern Pia und Dave angelastet werden und eine Richterbefragung der Kinder liefert auch keine Anhaltspunkte für die Herausnahme.

    Dem Vater wird es unmöglich gemacht seine Rechte wahrzunehmen, die ihm auch nach einem Kindesentzug zustehen. Das Besuchsrecht wird immer mehr gekürzt, entwürdigende Besuchsbegleitungen, Gespräche mit den Kindern dürfen nur unter Kontrolle stattfinden, es wurde sogar verhindert, dass die Kinder an einer religiösen Familienfeier teilnehmen mit der Begründung, dort halte sich der Bruder Herr Hoffmann auf. Auch die Oma, die eine sehr enge Bindung zu den Enkeln hat, darf diese nicht sehen. Sie hat die Kinder mit großgezogen und leidet genauso wie ihr Sohn, der Zusammenhalt ist in der Familie durch gemeinsam erlittenes Leid, sehr stark. Die Oma wurde im Januar nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen, die Enkel dürfen sie nicht besuchen.

    Im Dezember 2011 wurde die gleiche Gutachterin, die für den Kindesentzug gesorgt hat, vom Gericht beauftragt die Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen. Die Psychologin lehnte dies ab und bezichtigte sich vor Zeugen als befangen. Dennoch wurde ein weiteres Gutachten dieser Frau vorgelegt, mit dem der Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Gesundheitsfürsorge begründet wurde. Das Gegengutachten einer neutralen Psychiaterin wurde nicht in Betracht gezogen. Das bedeutet ein ungültiges Gutachten hat als einzige Begründung zu dem völligen Entzug der Kinder und zur Entrechtung des Vaters geführt.

    Frau Holtz ließ die Kinder an einen anonymen Ort bringen und dem Vater sollte jedes Besuchsrecht untersagt werden. Später gab es den Vorwurf eines unbekannten Zeugen, der behauptet, der Vater wollte seinen Sohn (warum nicht die Tochter?) entführen. Obwohl es keine Strafanzeige oder sonstige Beweise dafür gibt, wurden die Kinder erneut anonym verlegt, Besuche werden kaum noch erlaubt.

    Für eine Kindeswohlgefährdung gibt es keinerlei schlüssige Beweise oder Zeugen. Ein schuldhaftes Verhalten ist Herrn Möbius nicht nachzuweisen, man beruft sich immer nur auf den Bruder. Herr Möbius hat alle Auflagen, die Frau Holtz an ihn gestellt hat erfüllt, er war sogar bereit mit den Kindern in ein betreutes Wohnen zu ziehen. Er nahm sich auch eine Wohnung in großer Entfernung zu seinem Bruder, dennoch wird die Rückführung der Kinder weiter verhindert. Wer kann ihm verdenken, dass er an Frau Holtz Briefe schreibt, um sie auf die Verletzung der Menschenrechte und Gesetze aufmerksam zu machen, die durch dieses Verhalten gebrochen werden. Das Schreiben von Briefen ist bisher noch nicht verboten.

    Die Kinder leiden noch nach zwei Jahren Trennung unendlich. Wenn der Vater nach einem Besuch wieder gehen muss, weint die Tochter so heftig, dass der jüngere Bruder verzweifelt bemüht ist sie zu beruhigen. Der Sohn fällt durch Aggression auf, die man auch als eine hilflose Wut bezeichnen kann. (Schriftliche Aussage der begleitenden Verfahrenspflegerin). Beide Kinder sind verzweifelt, darum hat das Jugendamt erwogen den Kontakt zum Vater vollständig zu unterbinden. Begründung: „Er tue seinen Kindern nicht gut.“

    Ist es Schikane, wenn man Herrn Möbius letzte Woche einen zugesagten Umgangskontakt einen Tag vor dem Termin absagt? Die Begründung: Durch das auffällige Verhalten der Kinder wäre eine psychiatrische Behandlung dringend notwendig. Kann man das nicht als eine Bedrohung ansehen, dass seine Kinder jetzt vielleicht zwangsweise in die Psychiatrie kommen und unter Drogen gesetzt werden?

    Am 30.1.2014 erhielt Herr Möbius einen Anruf von zwei Herren, die sich als Beamte des Amtes für Menschenrechte ausgaben. Diese verabredeten sich mit ihm auf einem Parkplatz, was schon sehr fragwürdig ist. Als sie ans Auto traten, stellten sie sich erst als Menschenrechtsamt vor und zeigten danach eine Polizeimarke. Da Herr Möbius vorher beim Amt für Menschenrechte angerufen hat um das zu hinterfragen, konnte Herr Sürmeli dieses aggressive Auftreten über das Handy mit verfolgen und rief die oberste Polizeibehörde an. Das ganze Verhalten wirkte sehr bedrohlich und sollte ihn wohl auch einschüchtern. Was hatte man mit ihm vor?

    Es gibt eine Vereinigung der freien Presse, die auf diesen Fall aufmerksam wurde

    Diese unterstützen Herrn Möbius in seinem Kampf für das Recht. Frau Holtz wurde um ein Interview gebeten, sie sollte sich dem stellen und erklären, warum sie so handelt. Welche Motivation hat sie die Rückgabe der Kinder sogar mit Gewalt und Polizeiaktionen, die sie anscheinend selber veranlasste, zu verhindern? Es ist bekannt, dass nur das zuständige Jugendamt die Rückgabe veranlassen kann, das Gericht kann nicht von sich aus handeln. Das OLG hat eine Aufnahme des Verfahrens abgewiesen, in dem es sich ebenfalls auf das ungültige Gutachten berufen hat, das von dem damaligen Anwalt nicht in einem ordentlichen Antrag zurückgewiesen wurde.

    Herr Möbius hat Anfang der Woche eine Klage beim Gerichtshof für Menschen eingereicht. Wir sind aber dennoch der Meinung, es könnte auch mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit gelöst werden. Herrn Möbius liegt es fern, in irgendeiner Weise Gewalt anzuwenden, wer wird aber nicht aufgeben seine Kinder zurück zu fordern und wir unterstützen ihn dabei. Es gibt jetzt viele Zeugen, die diesen Fall verfolgen.

  4. zweifachpapa schreibt:

    Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
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    Archiv des Autors: zweifachpapa
    Aufruf zur friedlichen Groß-DEMO-NORD in Hannover am 04.06.2014
    Veröffentlicht am 3. März 2014 Standard Antwort

    Die Bürgerrechtsbewegung informiert in mehreren Sprachen:

    Aufruf zur friedlichen 2. Groß-DEMO-NORD in Hannover
    am 04.06.2014 12 Uhr Treffpunkt: Schützenplatz Hannover

    Dieser Forderungskatalog
    wird auf der 2. Groß-DEMO NORD am 04.06.2014 in Hannover und bundesweit veröffentlicht, es wird in 16 Bundes-Länder demonstriert. (im Aufbau)
    Bund und Länder müssen mehr tun, als dementieren und schweigen!
    Kinder leiden!
    Menschenrechte, Pflichten, Gesetze, das GG, werden von den Jugendämtern und Familien-Justiz, missachtet.
    Fragwürdige “Gutachten” als auch “Gefälligkeitsgutachten” werden von den Gerichten oftmals fraglos hergenommen und durchgereicht.
    Fragwürdige, oftmals falsche familienpsycholgische “Gutachten” zerstören Familien.
    Kinderseelen werden zerstört!
    Jeder “Einzelfall” ist ein Fall zu viel!!
    I. Wir bitten nicht, wir fordern unabdingbar, sofort;
    II. von der Bundesregierung;
    III. von den Landesregierungen;
    IV. von den Kommunen;
    V. von den Bürgermeistern;
    VI. dass das Recht, die Pflicht, das Gesetz in den Jugendämtern Deutschlands, gemäß GG Artikel 20 Absatz 3 Bestand hat.
    VII. Dem derzeit rechtsfreien Raum in den Jugendämtern der BRD; keinen Raum zu geben.

    Wir fordern von der Bundesregierung,
    1) von den Kommunen von den Bürgermeistern, die Einhaltung der, Gesetze, des Rechtes für die Kinder, Mütter, Väter, Großeltern, das Recht auf Familie, in den Jugendämtern (Jugendhilfe) und Justiz in Familiensachen ein!
    2) Überprüfung aller Inobhutnahmen der Jugendämter auf Ihre Rechtmäßigkeit!
    3) Überprüfung aller Gutachten in Familiensachen!
    4) Fachaufsicht über die Jugendämter
    5) Ein funktionierendes Beschwerde-Management in Familiensachen!
    6) Absoluter Ausschluss der Beeinflussung der Gerichtsbarkeit durch Jugendämter der BRD.
    7) Kein Ausschluss der Großeltern bei HPG Gespräche.
    8) Unangemeldete Kontrollen in den Heimen und Pflegestellen!
    9) Unterbindung der Korruption zu den Einrichtungen.
    10) Trennung der Jugendamtsmitarbeiter von den Einrichtungen
    11) Kein Umgangs-Ausschluss der Eltern und Verwandten zu ihren Kindern, so sie sich über die Pflege und Behandlung der Kinder in den Einrichtungen beschweren. Sowie es bisher die Praxis ist. Die Mängel in den Einrichtungen von den JA. oftmals gedeckelt werden.

    a. Sofortige Auflösung rechtswidriger, langjähriger Amtsvormund- und Pflegschaften in den Jugendämtern Deutschlands
    b. Wir fordern: Die Ausbildung der JA-Mitarbeiter (Jugendhilfe)
    c. Die Ausbildung/Fortbildung der Familienrichterschaft!!
    d. Wir fordern, die Einhaltung der Menschenrechte für alle Bürger, inbegriffen aller Heim- und Pflegekinder
    e. Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention
    f. Kinderrechte ins Grundgesetz

    • Veranstalter : Bürgerrechtsbewegung FRKMVG Gerhard Jüttner Hannover.
    Mail: demo-nord@gmx.net
    • UNTERSTÜTZUNG WILLKOMMEN !!!

    English
    • We call you to join the DEMO NORD on Friday, the 10th of May 2013 in Hannover. Meetingpoint ” Sammelplatz SCHÜTZENPLATZ Gildetor Hannover” at 10 a.m. -Demonatration lasting until 7 p.m.
    We not only beg but we ask for the right of children, mothers, fathers, grand-parents – for their unalienable right to live with their families. We ask for the following out the Human rights for all citizens uncluding children in Care-families and care-houses.
    Organization: Gerhard Jüttner, Hannover
    Mail: demo-nord@gmx.net
    • WE ASK YOU ALL TO SUPPORT US !!!
    DEMO NORD Hannover Germay

    Italienisch
    Invito alla partecipazione pacifica alla manifestazione DEMO NORD !

    Venerdì 04.06.2014 ad Hannover punto d’incontro e luogo di ritrovo Schützenplatz a GILDETOR/ Hannover alle ore 12.00 .

    Manifestazione dalle ore12.00 alle ore19,00
    o
    • Noi non chiediamo, noi pretendiamo in maniera indispensabile, immediatamente:
    • dal governo federale;
    • da parte dei governi regionali;
    • dai comuni;
    • dai sindaci,
    • che il diritto, il dovere, la legge riguardante gli uffici assistenza minorenni ai sensi della costituzione articolo 20 comma 3 abbia stabilità .
    • di non concedere spazio all’attuale vuoto giuridico presente negli uffici assistenza minorenni della repubblica federale di Germania.

    • Esigiamo dal governo federale,
    • dai sindaci dei comuni, il rispetto delle leggi, la giustizia per i bambini, madri, padri, nonni, il diritto alla famiglia presso gli uffici assistenza minorenni (aiuto per i giovani) e la giustizia in questioni familiari!
    • Controllo di tutte le prese in custodia per conto degli uffici assistenza minorenni nella loro legalità!
    • Revisione di tutte le perizie su questioni di famiglia!
    • Supervisione tecnica degli uffici assistenza minorenni.
    • Una gestione efficace di reclamo in materia di famiglia!
    • Nessuna esclusione dei nonni dai colloqui HPG (colloqui di sostegno pianificato).
    • Controlli a sorpresa negli istituti e case-famiglia!
    • L’esclusione assoluta dell’ influenza del tribunale di famiglia attraverso gli uffici assistenza minorenni.
    • Scioglimento delle illegali ormai di lunga durata tutele e curatele da parte degli uffici assistenza minorenni nella repubblica federale di Germania.

    • Chiediamo:
    • Formazione del personale dell’ufficio assistenza minorenni (sostegno giovanile)
    • La formazione / aggiornamento dei giudici del diritto di famiglia!
    • Chiediamo il rispetto dei diritti umani per tutti i cittadini, comprensivo di tutti i bambini delle case- famiglia e dei figli adottivi.
    • il rispetto della Convenzione delle Nazioni Unite sui diritti del fanciullo.
    • Diritti dei bambini nella costituzione.

    • Organizzatore: Gerhard Jüttner Hannover.
    Französich
    Nous vous appelons à rejoindre la DEMO NORD vendredi, le 12 mai 2014 à Hanovre. Rendez-vous et rassemblement: SCHÜTZENPLATZ Gildetor Hanovre à 12 h. Démonstration qui durera jusqu’à 19 h.
    Nous ne sommes pas des mendiants qui veulent la charité. Nous exigeons le droit des enfants, des mères, des pères et des grands-parents. Nous exigeons l´observance des droits de l’homme pour tous les citoyens, y compris les droits des enfants placés dans une famille d’accueil ou chez les parents nourriciers.
    Organisation: Bürgerrechtsbewegung FRKMVG Gerhard Jüttner, Hanovre
    Mail: demo-nord@gmx.net
    Spanisch
    Llamamos a todos a unirse a la DEMO NORD el viernes, 12 de mayo de 2014 en Hannover. Punto de encuentro será el “Schützenplatz Gildetor Hannover” a las 12 am. La demonatración durará hasta las 7 pm
    Ya no rogamos mas sino que pedimos el derecho de los niños, madres, padres, abuelos – el derecho inalienable de los niños a vivir con sus familias. Solicitamos los derechos humanos para todos los niños incluyendo aquellos que viven en familias ajenas cuidandoles o en hogares de niños.
    Organización: Gerhard Jüttner, Hannover
    Mail: demo-nord@gmx.net

    PEDIMOS EL APOYO DE TODOS!
    Bürgerrechtsbewegung FRKMVG Hannover Germay

    Arabisch
    دعوة للمشاركة في التظاهرات السلمية في مدينة هنّوفر

    يوم الجمعة 12 مايو 2014 ، مكان التجمع Schützenplatz الساعة 12.00
    تتواصل التظاهرات حتى الساعة 19:00
    لسنا هنا لنتسول مثل الشحاذ الذي يطلب ضوء القمر. نحن نطالب بحق الطفل والأم والأب والأجداد في الحفاظ على صلاتهم العائلية!

    كما نطالب باحترام حقوق الإنسان لكافة المواطنين، بما في ذلك حقوق الأطفال الذين يعيشون في دور الرعاية الإجتماعية أوفي حضانة الأسر البديلة
    التنظيم. جيرهارد يوتنر
    Gerhard Jüttner Hannover
    Mail: demo-nord@gmx.net
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    Freiheit für unsere Kinder
    Veröffentlicht am 24. Februar 2014 Standard Antwort

    Teilt es überall hin es ist wichtig ,das ihr euch darüber klar seid, das wir diesen Krieg nicht wollen, aber auch nicht weglaufen werden.

    Unsere Kinder gehören in ihre Familien.
    Hundertfach ist es bewiesen und belegbar, das Kinder im Kreise ihrer Familie am besten *gedeihen* und jeder Entzug der Familie sich zum Nachteil der Gesundheit und der Seele der Kinder auswirkt. Dem kann man sich nicht verschließen.
    Darum lasst uns die Freiheit unserer Kinder einfordern.
    Gott wird uns helfen und schützen und hat uns längst erhört.
    Er wird auch denen helfen die nicht glauben , weil er weis das die Menschen von Grund auf gut sind. Sie werden nur vom Menschen selbst zu dem gemacht was sie sind.
    Wir werden nicht kämpfen, wir werden das natürliche Recht unserer Kinder und das unsere einfordern.
    Das ist nicht unser Kampf. Den Krieg haben die Jugendämter, das System verursacht und wir werden diesen Kampf nicht unterstützen, aber wir werden uns ihm entgegen stellen und nicht weglaufen.

    geschrieben von der Autorin des Blogs : Der Fall Niklas und Mila Merten Jugendamt Burscheid

    http://mepan1970.wordpress.com/2013/12/24/der-fall-der-fall-niklas-und-mila-merten-jugendamt-burscheid/
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    Am 21.2.2014 mit Pia und Dave im Spieleland. Erschreckende Nachricht. Pia wurde missbraucht und bedroht.
    Veröffentlicht am 22. Februar 2014 Bild 2

    Am 21.2.2014 mit Pia und Dave im Spieleland. Erschreckende Nachricht. Pia wurde missbraucht und bedroht.

    Gestern, am 21.2.2014 war ich mit Pia und Dave im Spieleland. Obwohl der Umgang vom Familiengericht angeordnet wurde, wurde er Monate lang vereitelt. Mir wurde sogar verboten ihn durch das Schreiben von Briefen ans Jugendamt einzufordern. Gestern waren wir glücklich zusammen und die Kinder sagten immer wieder ‘Wir wollen zum Papa’.
    Pia und Dave erzählten den Vorfall: Pia wehrte sich, als eine Erzieherin ihr ‘an die Wäsche wollte’, so ihr Ausdruck. Die Erzieherin hat sie auch geschlagen. Dann hat Pia sich mit einem Messer (woher hatte sie das in einem Kinderheim?) gewehrt. Daraufhin holten die Erzieher die Polizei und Pia wurde bedroht, dass sie bestraft würde. Der Erzieher, der gestern dabei war, versuchte meine Tochter davon abzuhalten, den Vorfall zu erzählen. Danach hat er mich bedroht und beleidigt. Sie wollen nicht, dass ich meine Kinder sehe, damit die Misshandlung im Heim nicht heraus kommt.
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    Der Fall Pia und Dave – der ganze Verlauf der Menschenrechtsverletzung durch das Jugendamt
    Veröffentlicht am 15. Februar 2014 Standard Antwort

    4.2.2014

    Sehr geehrter Herr XXX,

    da ich vermute, dass Sie keine direkte Übersicht über den genauen Sachverhalt des Kindesentzuges erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit eine Zusammenfassung schreiben, die durch die Gerichtsakten überprüfbar ist.

    2010 Trennung der Eheleute Möbius. Herr Möbius behielt den Sohn und die Mutter die Tochter. Nachdem die Exfrau und Mutter (sie ist inzwischen schwanger und in einer neuen Partnerschaft) Probleme mit der Tochter hatte, übergab sie diese freiwillig in die Obhut des Vaters Herrn Möbius, was auch Pia gerne wollte.

    Ab diesem Zeitpunkt kam Frau Holtz ins Spiel, die Herrn Möbius die Fähigkeit absprach, dass er sich um beide Kinder kümmern könne. Der vorher zuständige Jugendamtsmitarbeiter bescheinigte Herrn Möbius eine vorbildliche Versorgung seiner Kinder. Herr Möbius bewies große Fürsorgepflicht, organisierte Sprachförderung, Schulaufgabenhilfe und eine Tagesmutter, zu der Pia und Dave nach der Schule gingen.

    Alles lief ohne Probleme, bis der Bruder von Herrn Möbius aus einer Haftstrafe entlassen wurde.

    Dieser Bruder ist etwas zurückgeblieben und wird von den Kindern gerne als Dorftrottel gehänselt. Ihm wurde vorgeworfen, einer 13 Jährigen, die auf einer Leiter stand, unter den Rock gegriffen zu haben. Er ist vom Verstand her wie ein unreifer pubertärer Junge, sein Verhalten hat nichts mit verdeckter Pädophilie zu tun. Da er schon einmal auffiel, hat man ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Betreuer versäumte Herrn Hoffmann nach der Entlassung eine Wohnung zu besorgen, darum nahm Herr Möbius, der sehr familiär eingestellt ist, ihn bei sich auf. Weder die Führungsaufsicht, noch der Richter des Bruders, Herr Bruns hatten irgendwelche Einwände gegen eine zeitlich befristete Unterbringung.

    Herr Hoffmann wurde bei der Entlassung keine Bewährungsauflage mitgeteilt, er erhielt diese erst sechs Wochen später (Herr Hoffmann ist Analphabet) in dem man ihm mitteilte, dass er sich nicht alleine mit Kindern in geschlossenen Räumen oder im Auto aufhalten dürfe. Da sowohl Herr Möbius und auch die Mutter immer mit den Kindern zusammen waren und diese sich auch weiterhin in der Schule und bei der Tagesmutter aufhielten, gab es keine Gefährdung für die Kinder. Es gibt eine schriftliche Aussage der Führungsaufsicht, in der festgehalten ist, dass Herr Möbius den Richter Bruns gefragt hat, ob er mit seinem Bruder und den Kindern in Urlaub fahren dürfe, dieser hatte keine Bedenken.

    Eine Gefährdung wollte aber Frau Holtz erkannt haben, denn auf ihre Veranlassung wurde die Familie mit Hausdurchsuchung, polizeilicher Befragung der Nachbarn und polizeilicher Verfolgung des Herrn Möbius terrorisiert. Sie nötigte ihn zu einer Begutachtung durch eine mit dem Jugendamt zusammen arbeitende Psychologin, die nun eine Gefährdung durch den Vater??? Erkannte.

    Die Wegnahme der Kinder geschah im Sommer 2011 in einem Überraschungsmoment, ohne dass die Kinder darauf vorbereitet wurden. Da der Vater sich verzweifelt gegen den Kindesentzug wehrte und dies bis heute tut, möchte man ihm gerne Aggressivität und eine kranke Psyche unterstellen. Ist ein Mensch krank, wenn er um seine Kinder kämpft? Dem Bruder Herr Hoffmann konnte vor Gericht keine Tat gegenüber den Kindern Pia und Dave angelastet werden und eine Richterbefragung der Kinder liefert auch keine Anhaltspunkte für die Herausnahme.

    Dem Vater wird es unmöglich gemacht seine Rechte wahrzunehmen, die ihm auch nach einem Kindesentzug zustehen. Das Besuchsrecht wird immer mehr gekürzt, entwürdigende Besuchsbegleitungen, Gespräche mit den Kindern dürfen nur unter Kontrolle stattfinden, es wurde sogar verhindert, dass die Kinder an einer religiösen Familienfeier teilnehmen mit der Begründung, dort halte sich der Bruder Herr Hoffmann auf. Auch die Oma, die eine sehr enge Bindung zu den Enkeln hat, darf diese nicht sehen. Sie hat die Kinder mit großgezogen und leidet genauso wie ihr Sohn, der Zusammenhalt ist in der Familie durch gemeinsam erlittenes Leid, sehr stark. Die Oma wurde im Januar nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen, die Enkel dürfen sie nicht besuchen.

    Im Dezember 2011 wurde die gleiche Gutachterin, die für den Kindesentzug gesorgt hat, vom Gericht beauftragt die Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen. Die Psychologin lehnte dies ab und bezichtigte sich vor Zeugen als befangen. Dennoch wurde ein weiteres Gutachten dieser Frau vorgelegt, mit dem der Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Gesundheitsfürsorge begründet wurde. Das Gegengutachten einer neutralen Psychiaterin wurde nicht in Betracht gezogen. Das bedeutet ein ungültiges Gutachten hat als einzige Begründung zu dem völligen Entzug der Kinder und zur Entrechtung des Vaters geführt.

    Frau Holtz ließ die Kinder an einen anonymen Ort bringen und dem Vater sollte jedes Besuchsrecht untersagt werden. Später gab es den Vorwurf eines unbekannten Zeugen, der behauptet, der Vater wollte seinen Sohn (warum nicht die Tochter?) entführen. Obwohl es keine Strafanzeige oder sonstige Beweise dafür gibt, wurden die Kinder erneut anonym verlegt, Besuche werden kaum noch erlaubt.

    Für eine Kindeswohlgefährdung gibt es keinerlei schlüssige Beweise oder Zeugen. Ein schuldhaftes Verhalten ist Herrn Möbius nicht nachzuweisen, man beruft sich immer nur auf den Bruder. Herr Möbius hat alle Auflagen, die Frau Holtz an ihn gestellt hat erfüllt, er war sogar bereit mit den Kindern in ein betreutes Wohnen zu ziehen. Er nahm sich auch eine Wohnung in großer Entfernung zu seinem Bruder, dennoch wird die Rückführung der Kinder weiter verhindert. Wer kann ihm verdenken, dass er an Frau Holtz Briefe schreibt, um sie auf die Verletzung der Menschenrechte und Gesetze aufmerksam zu machen, die durch dieses Verhalten gebrochen werden. Das Schreiben von Briefen ist bisher noch nicht verboten.

    Die Kinder leiden noch nach zwei Jahren Trennung unendlich. Wenn der Vater nach einem Besuch wieder gehen muss, weint die Tochter so heftig, dass der jüngere Bruder verzweifelt bemüht ist sie zu beruhigen. Der Sohn fällt durch Aggression auf, die man auch als eine hilflose Wut bezeichnen kann. (Schriftliche Aussage der begleitenden Verfahrenspflegerin). Beide Kinder sind verzweifelt, darum hat das Jugendamt erwogen den Kontakt zum Vater vollständig zu unterbinden. Begründung: „Er tue seinen Kindern nicht gut.“

    Ist es Schikane, wenn man Herrn Möbius letzte Woche einen zugesagten Umgangskontakt einen Tag vor dem Termin absagt? Die Begründung: Durch das auffällige Verhalten der Kinder wäre eine psychiatrische Behandlung dringend notwendig. Kann man das nicht als eine Bedrohung ansehen, dass seine Kinder jetzt vielleicht zwangsweise in die Psychiatrie kommen und unter Drogen gesetzt werden?

    Am 30.1.2014 erhielt Herr Möbius einen Anruf von zwei Herren, die sich als Beamte des Amtes für Menschenrechte ausgaben. Diese verabredeten sich mit ihm auf einem Parkplatz, was schon sehr fragwürdig ist. Als sie ans Auto traten, stellten sie sich erst als Menschenrechtsamt vor und zeigten danach eine Polizeimarke. Da Herr Möbius vorher beim Amt für Menschenrechte angerufen hat um das zu hinterfragen, konnte Herr Sürmeli dieses aggressive Auftreten über das Handy mit verfolgen und rief die oberste Polizeibehörde an. Das ganze Verhalten wirkte sehr bedrohlich und sollte ihn wohl auch einschüchtern. Was hatte man mit ihm vor?

    Es gibt eine Vereinigung der freien Presse, die auf diesen Fall aufmerksam wurde

    Diese unterstützen Herrn Möbius in seinem Kampf für das Recht. Frau Holtz wurde um ein Interview gebeten, sie sollte sich dem stellen und erklären, warum sie so handelt. Welche Motivation hat sie die Rückgabe der Kinder sogar mit Gewalt und Polizeiaktionen, die sie anscheinend selber veranlasste, zu verhindern? Es ist bekannt, dass nur das zuständige Jugendamt die Rückgabe veranlassen kann, das Gericht kann nicht von sich aus handeln. Das OLG hat eine Aufnahme des Verfahrens abgewiesen, in dem es sich ebenfalls auf das ungültige Gutachten berufen hat, das von dem damaligen Anwalt nicht in einem ordentlichen Antrag zurückgewiesen wurde.

    Herr Möbius hat Anfang der Woche eine Klage beim Gerichtshof für Menschen eingereicht. Wir sind aber dennoch der Meinung, es könnte auch mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit gelöst werden. Herrn Möbius liegt es fern, in irgendeiner Weise Gewalt anzuwenden, wer wird aber nicht aufgeben seine Kinder zurück zu fordern und wir unterstützen ihn dabei. Es gibt jetzt viele Zeugen, die diesen Fall verfolgen.
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    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!
    Veröffentlicht am 13. Februar 2014 Standard Antwort

    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!.
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    Ein Fröhliches Weihnachten bei uns zu Hause. Da wohnten wir noch zusammen.
    Veröffentlicht am 3. Februar 2014 Bild Antwort

    Ein Fröhliches Weihnachten bei uns zu Hause. Da wohnten wir noch zusammen.

    Die Kinder waren glücklich zu Hause. Beim letzten Weihnachten 2013 durfte ich sie nicht einmal sehen, obwohl ich schon vor dem Heim war. Ich war extra von einer Reise schnell zurückgekommen, weil das Jugendamt sagte, ich dürfe sie doch sehen. Zurückgekehrt vor dem Heim hieß es ‘nein, Sie dürfen sie nicht sehen, sie sind auf einem Weihnachtsfest.’
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    Das sind wir drei in einem Spielland in Aurich 2012
    Veröffentlicht am 3. Februar 2014 Bild Antwort

    Das sind wir drei in einem Spielland in Aurich 2012

    Wie ihr seht sind wir sehr glücklich zusammen. Das wollen wir auch wieder sein. Bitte unterstützt uns mit der Petition.
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    Petition: Gebt mir Pia und Dave wieder
    Veröffentlicht am 3. Februar 2014 Bild Antwort

    http://www.change.org/de/Petitionen/an-alle-stop-das-beh%C3%B6rten-wilk%C3%BChre?share_id=wkErllNtUO&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition
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    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!
    Veröffentlicht am 2. Februar 2014 Standard 3

    Am 1.02.2014 sollte ich meine Kinder sehen dürfen. Wieder wurde mir kurzfristig abgesagt.

    Einen Tag vorher wurde mir mitgeteilt, dass Pia und Dave in die Psychatrie eingeliefert wurden. Sie seien durchgedreht. Natürlich drehen sie durch, weil sie mich nicht sehen dürfen. Sie haben gesagt, sie wollen zum Vater, doch niemand hat auf sie gehört. Dann hat man uns den Umgang völlig untersagt, dann wieder mit Umgangsbetreuerin. Diese verschiebt aber dauernd den Umgang oder es gibt andere Gründe abzusagen. Wie jetzt, sie sind in der Psychatrie und ich weiß noch nicht mal, wo sie sind und wann ich sie sehen darf.
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    Wie mir die Kinder weggenommen wurden Teil 2
    Veröffentlicht am 2. Februar 2014 Standard 2

    Geheime Botschaft im Überraschungsei: Ich habe euch lieb, ich vermisse euch, ich kämpfe um euch.

    Im Verlaufe der weiteren Entwicklung stellte sich immer deutlicher heraus, dass man inzwischen Herrn Möbius jeden Kontakt mit Herrn Hoffmann, in welcher Form unter welchen Bedingungen auch immer, zur Last legen wollte und zukünftig von ihm verhindert wissen wollte. Dazu bestand allerdings keinerlei Berechtigung, denn Herrn Hoffmann ist es nicht generell, sondern nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen verboten, sich Kindern zu nähern.

    Mit Beschluss vom 9.03.2012 wurde vom OLG Oldenburg die Beschwerde zurückgewiesen.

    Seit der Gerichtsverhandlung am 22.12.2011 gab es einen geregelten Umgang zwischen Herrn Möbius und den Kindern.

    Am 23.03.2012 wurden Herr Möbius, sein Anwalt und sein Betreuer zum Jugendamt gebeten, wo eröffnet wurde, dass die Kinder ab sofort anonym untergebracht seien, ab sofort gäbe es keinen Umgang mehr. Die mit der Begutachtung des Herrn M. beauftragte Gutachterin eröffnete, nicht mehr neutral sein zu können, da sie das Jugendamt wegen ihrer Beurteilung der aktuellen Lage über eine akute Kindeswohlgefährdung informiert habe. Sie selbst erklärte in diesem Gespräch, kein neutrales Gutachten mehr erstellen zu können.

    Mit Schreiben vom 12.04.2012 beantragte der RA, ein neues Gutachten einzuholen und das Gutachten der bisherigen Gutachterin zurückzuweisen. (Das war zumindest die Absicht des Schreibens – ein ordentlicher Antrag war das laut später hinzugezogenem Anwalt nicht – leider!!!)

    Ab sofort gibt es zunächst nur noch telefonische Kontakte zwischen Vater und Kindern, erst am 10.08.2012 kommt es zu einem sogenannten ‚begleiteten Umgang‘ auf neutralem Boden.

    Auf Vorschlag des Jugendamtsmitarbeiters wird ein weiterer Kontakt noch vor der Hauptverhandlung am 6.09.2012 vereinbart.

    Nach dem ersten Umgang finden Mitarbeiter des Heimes in einem der Überraschungseier von Herrn Möbius für die Kinder einen versteckten Zettel mit Nachrichten (sinngemäß: ich habe euch lieb, ich vermisse euch, ich kämpfe um euch); der zweite Kontakt kommt dennoch zustande.

    Die Gerichtsverhandlung am 6.09.2012 spricht dem Jugendamt das Sorgerecht zu, über Umgang sei mit dem Jugendamt zu verhandeln. (Das war ein Fehler, es hätte ein Beschluss erwirkt werden sollen.)

    Am 12.09.2012 soll Herr Möbius versuch haben, seine Kinder aus dem Heim, das er wohl ausfindig gemacht hatte, zu entführen. Das Zusammentreffen der Kinder mit Herrn Möbius in einem Ort zwischen Emden und der Nordseeküste ist mit Fotos aus einer Überraschungskamera eines Supermarktes dokumentiert, wird auch von Herrn Möbius bestätigt, aber als zufällig deklariert. (auf dem Weg zur Nordsee sei er durch diesen Ort gefahren, bei dem besagten Supermarkt habe er eine Pause für Besorgungen gemacht und zufällig die Kinder gesehen.) Obwohl ein nicht näher benannter Zeuge gesehen habe wollte, dass Herr Möbius die Kinder habe ins Auto zerren wollen, gab es nach heilloser Aufregung, erneuter anonymer Unterbringung andernorts und Einstellung der begleitenden Umgänge keine strafrechtlichen Maßnahmen gegen Herrn Möbius. Offenkundig war die Beweislage für ein Strafverfahren unzureichend, wohl aber ausreichend für den völligen Schnitt zwischen Kindern und Vater.

    Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde erhoben, aber zurückgewiesen.

    Vor dem nun zuständigen Amtsgericht Wilhemshaven wurde Umgang mit den Kindern eingeklagt, dieser auch am 19.06.2013 beschlossen. Dazu wurde eine Umgangspflegerin eingesetzt, die zunächst drei begleitete Umgangskontakte durchführen solle. Danach solle, etwa im Herbst die Umgangspflegerin dem Gericht einen Vorschlag zur zukünftigen Regelung unterbreiten.

    Wegen der schleppenden Umgangskontakte wurde durch den Anwalt des Herrn Möbius das Gericht informiert und jetzt angekündigt zu beantragen, die Umgangspflegerin abzusetzen.

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