25000 demonstrieren friedlich bei Blockupy in Frankfurt

Bild von: Vertrauen statt Kontrolle (Stop ACTA, Ipred, Indect)

Liebe Leser, die mit 25000 Teilnehmern größte Demonstration, die Frankfurt seit Jahren erlebt hat, ist laut, bunt und vor allem friedlich verlaufen. Ein beängstigendes Aufgebot von ca. 5000 Polizisten in voller Montur (mein Mitgefühl) waren vor Ort. . „Es ist ein enormer logistischer Aufwand – der größte Einsatz seit der Startbahn West“, sagte Behördensprecher Alexander Kießling. Laut Berichten von Teilnehmern wurden Busse und Kleinbusse angehalten und die Insassen kontrolliert. Die Polizei versuchte, Menschen davon abzuhalten, an der Großdemonstration in der Frankfurter Innenstadt teilzunehmen. Das Stilllegen der S-Bahn war dem Polizeipräsidenten der Stadt Frankfurt wohl zu heikel, die Einreise über öffentliche Verkehrsmittel war möglich.

Es gab keine nennenswerten Zwischenfälle, Linke, Attac, Gewerkschafter, Antifa, Gruppen aus Italien, Spanien, Griechenland, Gewerkschafter gegen Stuttgart 21, Friedensbewegte, Punks und Tierbefreiungsaktivisten, alle gehen gemeinsam untergehakt und fordern Solidarität mit Griechenland. Ein mächtiges Zeichen der internationalen Solidarität gegen das autoritäre Krisenmanagement und die Verarmungspolitik der Troika aus EU-Kommission, EZB und Internationalem Währungsfond (IWF) ist am Finanzplatz Frankfurt ausgesandt worden!

zukunft4deutschland bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihre Disziplin und für ihre starken Nerven!

Eine ausführliche Rückschau auf die Ereignisse in Frankfurt seit Mittwoch können Sie hier entnehmen:

http://www.fr-online.de/blockupy-frankfurt/blockupy-frankfurt–ein-sieg-fuer-blockupy,15402798,16071038.html

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Über Regina Drescher

Absolventin der Humboldt- Universität Berlin 1984 als Diplom-Ingenieurin. Ausbildung als Betriebsleiter. Ein Semester angewandte Psychologie. Erfahrung als Sozialarbeiterin, Bereich Jugendclubs. Ausgestattet mit rationalem Denkvermögen und emotionalen Eigenschaften. Dies ermöglicht mir eine gewisse soziale Kompetenz und Liebe zur Natur, den respektvollen Umgang mit ihr und den Wunsch nach Schutz vor weiterer Zerstörung des Menschen für alle Lebewesen.
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